Geburtszahl berechnen ist in der Numerologie ein guter erster Schritt, um mehr über sich selbst zu erfahren. Dein Geburtstag lässt sich zu einer einzigen Zahl verdichten – das weißt du vielleicht schon. Was die wenigsten wissen: Der Tag, an dem dein Tier geboren wurde oder zu dir gekommen ist, trägt auch eine – und aus beiden zusammen ergibt sich noch eine dritte.
So kannst du deine Geburtszahl berechnen
Die Geburtszahl zu berechnen ist einfacher, als es klingt: Du addierst alle Ziffern deines Geburtsdatums einzeln. Aus dem 25.2.1990 wird 2+5+2+1+9+9+0 = 28, daraus wieder die Quersumme 2+8 = 10 und noch einmal 1+0 = 1. Du rechnest so lange weiter, bis nur noch eine einstellige Zahl zwischen 1 und 9 übrig bleibt.
Die Zahl deines Tieres
Nach genau diesem Prinzip lässt sich auch die Zahl deines Tieres berechnen. Kennst du seinen Geburtstag, nimmst du diesen. Bei vielen Tieren aus dem Tierschutz oder vom Züchter ohne genaue Papiere ist das Datum unbekannt – dann nimmst du den Tag, an dem es bei dir eingezogen ist. Das ist der Tag, an dem eure gemeinsame Geschichte begonnen hat, und genau darum geht es hier.
Ein Beispiel: Eine Hündin ist am 14.6.2019 geboren. 1+4+6+2+0+1+9 = 23, und 2+3 = 5. Ihre Zahl ist die 5.
Beide Zahlen für sich genommen sind schon aufschlussreich. Richtig interessant wird es aber, wenn man sie nebeneinanderlegt – denn genau dort zeigt sich oft, warum ihr zwei euch überhaupt gefunden habt.
Eine Spur, die zwei gemeinsam hinterlassen
Ich bin auf dieses Thema gestoßen, weil mich eine Frage nicht losgelassen hat: Warum passen manche Mensch-Tier-Paare so auffällig zueinander – im Guten wie im Schwierigen? Warum spiegeln manche Tiere genau die Themen ihrer Menschen, fast wie mit Absicht? Die Zahlen sind dabei kein Orakel. Aber sie sind ein erstaunlich präziser Ausgangspunkt, um genauer hinzuschauen.
Wie sehr sich zwei spiegeln können, habe ich mit meiner Stute Madeira erlebt. Wir waren beide traumatisiert, und das hat man uns angemerkt: In der Gruppe waren wir beide ungern unterwegs, am liebsten nur zu zweit. Leicht war das am Anfang trotzdem nicht. Wir hatten kein Vertrauen zueinander, und im Wald hat Madeira oft einfach Gas gegeben, ohne auf mich zu achten.
Nach einiger Zeit habe ich die Verbindung dann gespürt. Ein Hase flitzte vor uns vorbei, Madeira erschrak und sprang zur Seite – aber so bewusst, dass mir sofort klar war: Selbst in diesem Schreckmoment achtete sie auf mich auf ihrem Rücken.
Wir hatten beide einen extremen Widerstand gegen Vorschriften. Am Ende sind wir ohne Sattel und ohne Zäumung in den Wald geritten, und für den Galopp brauchte ich keine mechanischen Hilfen mehr. Unsere Körper haben miteinander gesprochen. Geübt haben wir das nie bewusst, es war irgendwann einfach da.
So sollte es in allen Lebenssituationen sein. Wir müssen erst wieder die Verbindung zu unserem eigenen Körper und zu unseren Emotionen herstellen, bevor wir Vertrauen von einem anderen Lebewesen erwarten können.
Die dritte Zahl: eure gemeinsame Zahl
Neben deiner eigenen Geburtszahl und der deines Tieres gibt es noch eine dritte: die gemeinsame Zahl. Du bekommst sie, indem du eure beiden Zahlen addierst und wieder auf eine Ziffer zurückrechnest. Im Beispiel oben ergibt das 1 + 5 = 6. Die gemeinsame Zahl dieser Frau und ihrer Hündin ist also die 6.
Diese Zahl beschreibt oft, worum es in eurer Beziehung im Kern geht – welches Thema ihr gerade gemeinsam bearbeitet, ohne dass euch das unbedingt bewusst ist. Manche erkennen sich darin sofort wieder, bei anderen braucht es einen zweiten Blick und ein bisschen Abstand von der Alltagshektik.
Gerade bei Tieren, die uns immer wieder vor die gleiche Herausforderung stellen, lohnt sich dieser Blick besonders. Oft liegt genau dort der Schlüssel, den reines Training nicht finden kann. Wer an dieser Stelle hinschaut, statt die nächste Trainerstunde für dasselbe Problem zu buchen, spart auf Dauer oft Zeit, Geld und Nerven.
Warum es sich lohnt, beide Zahlen zusammen zu betrachten
Wenn du nur deine eigene Geburtszahl berechnen würdest, erfährst du vor allem etwas über deine Grundthemen. Erst im Zusammenspiel beider Zahlen wird sichtbar, wie eure Themen aufeinandertreffen: wo ihr euch ergänzt, wo ihr euch reibt, und was jeder von euch dem anderen gerade beibringt, ohne es zu merken. Aus meiner Erfahrung reicht es deshalb selten, nur die eigene Zahl zu kennen – der eigentliche Wert liegt im Vergleich.
Manche Frauen schreiben sich die beiden Zahlen einfach nebeneinander auf und achten dann eine Weile bewusster darauf, wo sich diese Themen im Alltag mit dem Tier zeigen. Das kostet nichts außer ein bisschen Aufmerksamkeit – und liefert trotzdem oft überraschend treffende Aha-Momente.
Brauchst du dafür Vorwissen?
Nein. Alles, was du brauchst, ist dein Geburtsdatum und das deines Tieres. Den Rest übernimmt die Quersumme von oben. Schwieriger wird es erst bei der Frage, was die Zahlen konkret über euch beide erzählen. Dafür gibt es die EMONA-Fährte, die dir die Auswertung in verständlicher Sprache liefert.
Neugierig geworden?
Genau aus dieser Beobachtung ist die EMONA-Fährte entstanden: eine persönliche Auswertung eurer beiden Zahlen und eurer gemeinsamen Zahl, die dir zeigt, was sich in eurer Verbindung spiegelt. Du musst dafür weder an Numerologie glauben noch dich vorher damit auskennen – die Auswertung übernehme ich für dich, du bekommst nur das Ergebnis in verständlicher Sprache. Wenn du wissen möchtest, was deine Zahl und die deines Tieres über euch erzählen, findest du mehr dazu hier: EMONA-Fährte entdecken.







