Trust Technique® auf Deutsch – wie mein Weg weiterging

Du bist auf der Suche nach der Trust Technique und hier gelandet. Vielleicht hast du eines der Videos mit den schlafenden Pferden gesehen, oder dir hat jemand davon erzählt. Dann bist du genau richtig, denn so hat mein eigener Weg auch angefangen.
Was ist die Trust Technique?
Vertrauen lässt sich nicht trainieren. Man kann es nur anbieten und dann warten, bis das Tier es annimmt. Das ist der Kern der Trust Technique®, die James French gemeinsam mit Shelley Slingo entwickelt hat. Mehr über den Ursprung findest du auf der offiziellen Seite der Trust Technique.
Der Grundgedanke ist einfach, in der Praxis aber ungewohnt: Statt dem Tier etwas beizubringen, setzt man sich ruhig zu ihm, ohne Erwartung und ohne Ziel. Man lässt den Wunsch los, dass sich gerade jetzt etwas verändern soll. Genau in diesem Loslassen entsteht der Raum, in dem echtes Vertrauen wachsen kann. Das klingt leicht, ist aber für die meisten von uns das Schwierigste überhaupt, denn wir sind es gewohnt, etwas zu tun, wenn wir mit unserem Tier zusammen sind.
Warum schlafen die Pferde bei der Trust Technique?
Diese Frage wird mir bis heute am häufigsten gestellt. Das Hinlegen ist kein Ziel und wird auch nicht trainiert. Es ist eine Folge davon, dass das Tier sich sicher fühlt. Ein Pferd legt sich nur hin, wenn es nicht auf der Hut sein muss, ob es flüchten muss. Ein Hund, der sonst als Dorf-Sheriff unterwegs ist, kann in dieser Ruhe endlich abschalten.

Ich habe oft erlebt, dass Tiere in den REM-Schlaf fallen. Das ist die Phase, in der Tiere und Menschen träumen, lernen und Stress verarbeiten. Unvergessen ist für mich Pollux, das erste fremde Pferd, das mir so sehr vertraut hat, dass es vor meinen Augen in diesen tiefen Schlaf gefallen ist.
So habe ich mit der Trust Technique gearbeitet
Viele Jahre habe ich die Trust Technique auf Deutsch weitergegeben. Ich habe Menschen mit ihren Hunden und Pferden begleitet und erlebt, wie ein Tier ruhig wird, wenn sein Mensch zur Ruhe kommt. Das hat mich tief berührt, und es hat meinen Blick auf Tiere für immer verändert.
Warum ich heute anders arbeite
Mit der Zeit hat mich eine andere Frage immer mehr bewegt: Was zeigt mir mein Tier eigentlich über mich selbst? Ich habe gemerkt, dass die Unruhe, die Angst oder der Rückzug eines Tieres oft etwas sichtbar machen, das in uns selbst liegt. Das Tier bewertet nicht, es spiegelt nur.
Aus dieser Frage ist EMONA entstanden. Ich arbeite heute nicht mehr mit der Trust Technique, sondern mit meinem eigenen Weg. Die Trust Technique® ist eine eingetragene Marke ihres Begründers James French, und ich biete sie nicht mehr an.
Was EMONA für dich und dein Tier bedeutet
Bei EMONA geht es nicht darum, dein Tier zu verändern. Es geht darum, deine eigenen Muster zu erkennen, die dein Tier dir zeigt. Wenn du verstehst, woher deine Anspannung kommt, muss dein Tier nicht mehr auf dich aufpassen. Dann kann es loslassen, und du kannst es auch.
Viele Frauen erzählen mir, dass sie schon unzählige Trainerstunden und Kurse hinter sich haben. Es wurde immer nur kurz besser, weil am Verhalten gearbeitet wurde und die Ursache geblieben ist. Wenn du an der Ursache ansetzt, sparst du dir auf Dauer viel Zeit, Geld und Kraft.
Viele Frauen, die heute mit mir arbeiten, haben mich genau so gefunden wie du gerade: Sie haben nach der Trust Technique gesucht und etwas gefunden, das noch tiefer geht.
Lass uns sprechen
Wenn du wissen möchtest, was dein Tier dir gerade zeigt, schenke ich dir 15 Minuten nur für dich. Der EMONA-Blick ist kostenlos und unverbindlich.
Oder schau dir zuerst in Ruhe an, was EMONA ist: EMONA – Fühlen verbindet.

