Du findest die Trust Technique® richtig gut, hast aber überhaupt keine Idee, wie Du anderen Menschen darüber berichten sollst? Nichts leichter als das!
Meine Tipps
So kannst du die Trust Technique® erklären
Viele Erziehungsversuche scheitern. Langfristig führt das zu Frustration und einem nicht endenden Kampf zwischen Mensch und Tier. Man fühlt sich wie eine Versagerin, weil der Hund nicht auf Zuruf hört oder das Pferd uns einfach ignoriert.
Die Trust Technique® ist das Gegenteil von Erziehung und Training. Statt neue Muster zu trainieren, lösen wir mit dem Tier Emotionen, die an eine bestimmte Situation gebunden sind, auf.
Vielleicht kennst du Menschen, die beim Erscheinen sofort umschwirrt werden, egal, ob von Tieren oder Menschen. Diese Menschen sind im seelischen Gleichgewicht. Man fühlt sich wohl in ihrer Nähe, spürt möglicherweise sogar eine nicht erklärbare Anziehung von ihnen ausgehen.
Da 90 % aller Gewohnheiten sind im Unterbewusstsein verankert sind, kannst Du Deine Gewohnheiten nur von innen heraus, aus dem Herzen, umstellen. Du brauchst dich nicht mit Kämpfen und Disziplin auseinanderzusetzen. Alles darf leicht sein. Druck von außen erzeugt Gegendruck, und zwar in Dir!
Genau hier setzt die Trust Technique® an. Du lernst, Dich mit Frieden zu füllen, Dein Tier spürt das und teilt dieses Gefühl mit dir. Dann lernt es, dass es den Frieden in sich selber trägt. Es braucht Dich nicht mehr, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, sondern kann sich mit Dir partnerschaftlich verbinden. Ihr habt eine mentale Verbindung und könnt wortlos miteinander kommunizieren.
Diesen Flyer kannst du gerne an InteressentInnen weiterleiten.

